Magnetophosphen: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Auftreten von Lichterscheinungen (Augenflimmern) durch Reizungen der Netzhaut des Auges und der Sehrinde in Anwesenheit ''von ca. 20 Hz'' niederfrequenten magnetischen Feldern.
Magnetophosphen bezeichnet das Auftreten von Lichterscheinungen (Augenflimmern) durch Reizungen der Netzhaut des Auges und der Sehrinde in Anwesenheit von niederfrequenten magnetischen Feldern (das Maximum der Empfindlichkeit liegt bei ca. 20 Hz).
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==Weitere Definitionen==
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===In bisherigen Beratungsergebnissen der SSK===
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Das Auftreten von Lichterscheinungen (Augenflimmern) durch Reizungen der Netzhaut des Auges und der Sehrinde in Anwesenheit von niederfrequenten magnetischen Feldern.
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Aktuelle Version vom 4. Juli 2024, 11:10 Uhr

Magnetophosphene ist eine Weiterleitung auf diese Seite.

Magnetophosphen bezeichnet das Auftreten von Lichterscheinungen (Augenflimmern) durch Reizungen der Netzhaut des Auges und der Sehrinde in Anwesenheit von niederfrequenten magnetischen Feldern (das Maximum der Empfindlichkeit liegt bei ca. 20 Hz).

Diese Definition wurde zuletzt in der 323. Sitzung der SSK am 3./4. Februar 2023 geprüft.

Weitere Definitionen

In bisherigen Beratungsergebnissen der SSK

Das Auftreten von Lichterscheinungen (Augenflimmern) durch Reizungen der Netzhaut des Auges und der Sehrinde in Anwesenheit von niederfrequenten magnetischen Feldern.

Aktuell verwendet in: SSK 2019[1]

Referenzen

  1. Strahlenschutzkommission (SSK). Anwendungen elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder (EMF) zu nichtmedizinischen Zwecken am Menschen. Empfehlung der Strahlenschutzkommission, verabschiedet im Umlaufverfahren am 12. August 2019. Bekanntmachung im BAnz AT 04.03.2020 B6