In-Situ-Gammaspektroskopie: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Glossar Strahlenschutz
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
Die In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Verfahren zur messtechnischen Analyse der nuklidspezifischen Zusammensetzung der abgelagerten und im Boden befindlichen radioaktiven Stoffe. Die Messung erfolgt vor Ort mit Hilfe mobiler Messgeräte. In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Standardmessverfahren im Rahmen der radiologischen Umgebungs- und Umweltüberwachung.
Die In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Verfahren zur messtechnischen Analyse der nuklidspezifischen Zusammensetzung der abgelagerten und im Boden befindlichen radioaktiven Stoffe. Die Messung erfolgt vor Ort mit Hilfe mobiler Messgeräte. In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Standardmessverfahren im Rahmen der radiologischen Umgebungs- und Umweltüberwachung.


 
==Weitere Definitionen==
Die In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Verfahren zur messtechnischen Analyse der nuklidspezifischen Zusammensetzung insbesondere der abgelagerten radioaktiven Stoffe vor Ort mit Hilfe mobiler Messgeräte. <section begin="more" />
===In bisherigen Beratungsergebnissen der SSK===
:Aktuell verwendet in:
Die In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Verfahren zur messtechnischen Analyse der nuklidspezifischen Zusammensetzung insbesondere der abgelagerten radioaktiven Stoffe vor Ort mit Hilfe mobiler Messgeräte.  
{{Vorlage:Rahmenempf KatS}}
:Aktuell verwendet in: {{Referenzen|Vorlage:Rahmenempf KatS}}


==Referenzen==
==Referenzen==
Zeile 13: Zeile 13:
[[Category:Zuständigkeit A4]]
[[Category:Zuständigkeit A4]]
[[Category:Glossar]]
[[Category:Glossar]]
[[Category:Ungeprüft]]
[[Category:AG83-19]]
__NOTOC__
__NOTOC__
<section end=more />
<section end=more />

Version vom 18. Januar 2023, 10:02 Uhr

Die In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Verfahren zur messtechnischen Analyse der nuklidspezifischen Zusammensetzung der abgelagerten und im Boden befindlichen radioaktiven Stoffe. Die Messung erfolgt vor Ort mit Hilfe mobiler Messgeräte. In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Standardmessverfahren im Rahmen der radiologischen Umgebungs- und Umweltüberwachung.

Weitere Definitionen

In bisherigen Beratungsergebnissen der SSK

Die In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Verfahren zur messtechnischen Analyse der nuklidspezifischen Zusammensetzung insbesondere der abgelagerten radioaktiven Stoffe vor Ort mit Hilfe mobiler Messgeräte.

Aktuell verwendet in: SSK 2015[1]

Referenzen

  1. Strahlenschutzkommission (SSK). Rahmenempfehlungen für den Katastrophenschutz in der Umgebung kerntechnischer Anlagen. Empfehlung der Strahlenschutzkommission Verabschiedet in der 274. Sitzung der SSK am 19./20. Februar 2015. Bekanntmachung im BAnz AT 04.01.2016 B4