Magnetophosphen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Glossar Strahlenschutz
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Das Auftreten von Lichterscheinungen (Augenflimmern) durch Reizungen der Netzhaut des Auges und der Sehrinde in Anwesenheit ''von ca. 20 Hz'' niederfrequenten magnetischen Feldern.
Magnetophosphen bezeichnet das Auftreten von Lichterscheinungen (Augenflimmern) durch Reizungen der Netzhaut des Auges und der Sehrinde in Anwesenheit von niederfrequenten magnetischen Feldern (das Maximum der Empfindlichkeit liegt bei ca. 20 Hz).


==Weitere Definitionen==
==Weitere Definitionen==

Version vom 16. Januar 2023, 13:46 Uhr

Magnetophosphene ist eine Weiterleitung auf diese Seite.

Magnetophosphen bezeichnet das Auftreten von Lichterscheinungen (Augenflimmern) durch Reizungen der Netzhaut des Auges und der Sehrinde in Anwesenheit von niederfrequenten magnetischen Feldern (das Maximum der Empfindlichkeit liegt bei ca. 20 Hz).

Weitere Definitionen

In bisherigen Beratungsergebnissen der SSK

Das Auftreten von Lichterscheinungen (Augenflimmern) durch Reizungen der Netzhaut des Auges und der Sehrinde in Anwesenheit von niederfrequenten magnetischen Feldern.

Aktuell verwendet in: SSK 2019 - Anwendungen elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder (EMF) zu nichtmedizinischen Zwecken am Menschen[1]

Referenzen

  1. Strahlenschutzkommission (SSK). Anwendungen elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder (EMF) zu nichtmedizinischen Zwecken am Menschen. Empfehlung der Strahlenschutzkommission, verabschiedet im Umlaufverfahren am 12. August 2019. Bekanntmachung im BAnz AT 04.03.2020 B6