In-Situ-Gammaspektroskopie: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Glossar Strahlenschutz
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Die In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Verfahren zur messtechnischen Analyse der nuklidspezifischen Zusammensetzung | Die In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Verfahren zur messtechnischen Analyse der nuklidspezifischen Zusammensetzung der abgelagerten und im Boden befindlichen radioaktiven Stoffe. Die Messung erfolgt vor Ort mit Hilfe mobiler Messgeräte. In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Standardmessverfahren im Rahmen der radiologischen Umgebungs- und Umweltüberwachung. | ||
Version vom 16. Januar 2023, 16:27 Uhr
Die In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Verfahren zur messtechnischen Analyse der nuklidspezifischen Zusammensetzung der abgelagerten und im Boden befindlichen radioaktiven Stoffe. Die Messung erfolgt vor Ort mit Hilfe mobiler Messgeräte. In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Standardmessverfahren im Rahmen der radiologischen Umgebungs- und Umweltüberwachung.
Die In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Verfahren zur messtechnischen Analyse der nuklidspezifischen Zusammensetzung insbesondere der abgelagerten radioaktiven Stoffe vor Ort mit Hilfe mobiler Messgeräte.
- Aktuell verwendet in:
SSK 2015 - Rahmenempfehlungen für den Katastrophenschutz in der Umgebung kerntechnischer Anlagen[1]
Referenzen
- ↑ Strahlenschutzkommission (SSK). Rahmenempfehlungen für den Katastrophenschutz in der Umgebung kerntechnischer Anlagen. Empfehlung der Strahlenschutzkommission Verabschiedet in der 274. Sitzung der SSK am 19./20. Februar 2015. Bekanntmachung im BAnz AT 04.01.2016 B4