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Aus Glossar Strahlenschutz
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<section begin=abk /><u>R</u>adiological <u>E</u>xposure <u>D</u>evice <section end=abk />,  umschlossene radioaktive Quelle zur illegalen Exposition von Menschen ohne Verteilung des Quellinhalts. (Port)
<section begin=abk /><u>R</u>adiological <u>E</u>xposure <u>D</u>evice <section end=abk />,  umschlossene radioaktive Quelle zur illegalen Exposition von Menschen ohne Verteilung des Quellinhalts.  
:Aktuell verwendet:
:Aktuell verwendet:
:{{Vorlage:Empf MPE}}
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:{{Strahlennotfallmedizin}}
:{{Strahlennotfallmedizin}}
oder
Radiological Exposure Device (z.B. radioaktive Quelle in einem Gepäckstück.). Die darin enthaltene versteckte radioaktive Quelle soll zur illegalen Exposition von Menschen ohne Verteilung des radioaktiven Inhalts dienen (Reiners).


==Referenzen==
==Referenzen==

Version vom 14. Oktober 2021, 14:11 Uhr

Radiological Exposure Device , umschlossene radioaktive Quelle zur illegalen Exposition von Menschen ohne Verteilung des Quellinhalts.

Aktuell verwendet:
SSK 2017 - Hinzuziehung eines Medizinphysik-Experten bei medizinisch-radiologischen Tätigkeiten ‒ Umsetzung der Anforderungen der Richtlinie 2013/59/Euratom[1]
SSK 2022 - Strahlennotfallmedizin -Handbuch für Versorgung und Ausbildung[2]

Referenzen

  1. Strahlenschutzkommission (SSK). Hinzuziehung eines Medizinphysik-Experten bei medizinisch-radiologischen Tätigkeiten ‒ Umsetzung der Anforderungen der Richtlinie 2013/59/Euratom. Empfehlung der Strahlenschutzkommission, verabschiedet in der 289. Sitzung der SSK am 25./26. September 2017. Bekanntmachung im BAnz AT 17.4.2018 B3
  2. Strahlenschutzkommission (SSK). Strahlennotfallmedizin -Handbuch für Versorgung und Ausbildung. Empfehlung der Strahlenschutzkommission verabschiedet im Umlaufverfahren am 28. August 2022