Radiotoxizität (Strahlentherapie): Unterschied zwischen den Versionen
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Radiotoxizität (in der Strahlentherapie) ist die akute oder chronische, unerwünschte, lokalisierte, [[Deterministischer Effekt|deterministische Strahlenwirkung]] des nicht [[Tumor|tumorbefallenen]] Normalgewebes im Rahmen einer therapeutischen Behandlung mit [[Ionisierende Strahlung|ionisierender Strahlung]]. Sie wird üblicherweise je nach Ausprägung in Grade 1-5 eingeteilt (z. B. CTC-Klassifikation). | Radiotoxizität (in der Strahlentherapie) ist die akute, späte und/oder chronische, unerwünschte, lokalisierte, [[Deterministischer Effekt|deterministische Strahlenwirkung]] des nicht [[Tumor|tumorbefallenen]] Normalgewebes im Rahmen einer therapeutischen Behandlung mit [[Ionisierende Strahlung|ionisierender Strahlung]]. Sie wird üblicherweise je nach Ausprägung in Grade 1-5 eingeteilt (z. B. CTC-Klassifikation). | ||
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Version vom 8. November 2023, 15:33 Uhr
Radiotoxizität (in der Strahlentherapie) ist die akute, späte und/oder chronische, unerwünschte, lokalisierte, deterministische Strahlenwirkung des nicht tumorbefallenen Normalgewebes im Rahmen einer therapeutischen Behandlung mit ionisierender Strahlung. Sie wird üblicherweise je nach Ausprägung in Grade 1-5 eingeteilt (z. B. CTC-Klassifikation).
Siehe auch
Referenzen