In-Situ-Gammaspektroskopie: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Glossar Strahlenschutz
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Version vom 17. April 2023, 11:53 Uhr
Die In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Verfahren zur messtechnischen Analyse der nuklidspezifischen Zusammensetzung der abgelagerten und im Boden befindlichen radioaktiven Stoffe. Die Messung erfolgt vor Ort mit Hilfe mobiler Messgeräte. In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Standardmessverfahren im Rahmen der radiologischen Umgebungs- und Umweltüberwachung.
Siehe auch
Weitere Definitionen
In bisherigen Beratungsergebnissen der SSK
Die In-Situ-Gammaspektroskopie ist ein Verfahren zur messtechnischen Analyse der nuklidspezifischen Zusammensetzung insbesondere der abgelagerten radioaktiven Stoffe vor Ort mit Hilfe mobiler Messgeräte.
- Aktuell verwendet in: SSK 2015[1]
Referenzen
- ↑ Strahlenschutzkommission (SSK). Rahmenempfehlungen für den Katastrophenschutz in der Umgebung kerntechnischer Anlagen. Empfehlung der Strahlenschutzkommission Verabschiedet in der 274. Sitzung der SSK am 19./20. Februar 2015. Bekanntmachung im BAnz AT 04.01.2016 B4