Interventionelle Radiologie: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 24. Februar 2021, 16:10 Uhr
Vorlage:Weiterleitungen Bezeichnung für minimalinvasive diagnostische und therapeutische Maßnahmen der Radiologie unter Steuerung durch bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, CT und MRT an Gefäßen und Organen sowie angiografische Verfahren. Zu den Indikationen gehören therapeutische Embolisation, Gefäßdilatation, Stent- und Endoprotheseneinlage, Biopsie, Anlage eines Gastrostomas und laserinduzierte Thermotherapie.
Englische Fassung
Interventional radiology
Weitere Definitionen
In Rechtstexten
Interventionelle Radiologie ist der Einsatz von Röntgenbildgebungstechniken, um die Einbringung von Geräten in den Körper und deren Steuerung zu Diagnose- oder Behandlungszwecken zu ermöglichen.
- ↑ Rat der Europäischen Union. Richtlinie 2013/59/Euratom des Rates der Europäischen Union vom 5. Dezember 2013 zur Festlegung grundlegender Sicherheitsnormen für den Schutz vor den Gefahren einer Exposition gegenüber ionisierender Strahlung und zur Aufhebung der Richtlinien 89/618/Euratom, 90/641/Euratom, 96/29/Euratom, 97/43/Euratom und 2003/122/Euratom. Amtsblatt der Europäischen Union, L 13/1, 17.01.2014